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Bundestagswahl 2009

Die Langenzenner Grünen an ihrem Info-Stand beim Bauernmarkt im September 2009

Die Langenzenner Grünen an ihrem Info-Stand beim Bauernmarkt im September 09

Wir haben in Langenzenn ein Mehr an Stimmen zur Bundestagswahl 2005 von über 4%.
Unser Wahlergebnis kann sich daher wirklich sehen lassen.
Grün wählten 11,21 %.
Dies kommt nicht von Ungefähr. Kontinuierliche politische Arbeit im Stadtrat und verschiedenen Gremien. Präsent sein vor Ort (sprich Nahversorgungszentrum und Bauernmarkt, sowie die Teilnahme an Veranstaltungen im gesamten Landkreis) bescherten uns für Langenzenn dieses doch sehr erfreuliche Ergebnis.

Herzlichen Dank an unsere Wählerinnen und Wähler!

Klima- und Umwelttag am 26. April 2009

Mit großem Erfolg haben der und der Gewerbeverband mit der Stadt Langenzenn den Klima- und Umwelttag im April 2009 veranstaltet. Dieser Tag sollte der Information und Anregung der Bürger unserer Stadt dienen, mehr Aktivitäten für den Klima- und Umweltschutz in unserer Kommune zu entfalten. Darüber hinaus sollte der Tag aber auch der Auftakt für eine Art Agenda-Prozess für unsere Stadt sein. D.h. konkret Strategien für die Senkung des Verbrauchs von nichtregenerativen Energieträgern (Öl, Benzin, Erdgas, Kohle-/Atomstrom) und des CO²-Ausstoßes, sowie die vermehrte Förderung und Nutzung regenerativer Energien (Solar, Wasser, Wind, Biomasse) zu entwickeln.

In diesem Zusammenhang stellen wir als Stadtratsfraktion folgende Anträge:

  1. Die Stadtwerke sollen einen Ist-Stand der Fläche und Leistung von Photovoltaik-, Geothermie- und Biogasanlagen im Stadtgebiet Langenzenn ermitteln und dem Stadtrat mitteilen. Damit können zukünftige Entwicklungen messbar und vergleichbar werden.
  2. Alle städtischen Liegenschaften sollten künftig mit Strom aus regenerativen Energiequellen versorgt werden. Die Bevölkerung sollte aufgerufen werden, diesem Beispiel zu folgen (echter Öko-Stromtarif).
  3. Bei den anstehenden Gebäudesanierungen und Neubauten im Rahmen der Realschule, Hort, Stadtverwaltung soll der im Kosten-Nutzen-Verhältnis höchstmögliche Energiespar-Standard und soweit möglich regenerative Energieversorgung verwirklicht werden.
  4. Die Stadt soll für das Amtsblatt eine zweimonatlich erscheinende Umweltseite finanzieren, die vom in Rücksprache mit dem Bürgermeister gestaltet wird.

Durch diese Maßnahmen soll eine nachhaltige Entwicklung in Richtung Umweltbildung, Reduktion von CO²-Emissionen und sparsamem Energieverbrauch auch für nachfolgende Generationen erreicht werden. Für eine Bewerbung um Preise im Rahmen von kommunalen Klimaschutz-Wettbewerben können diese Beschlüsse als Beleg für eine nachhaltige Entwicklung hilfreich sein.

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